Update-Bug von Windows 10 legt Rechner lahm!

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Update 4.9.2019: Die Probleme, die das kürzlich veröffentlichte Sammel-Update KB 4512941 verursacht (siehe weiter unten), sind schlimmer als zunächst gemeldet. Viele Nutzer melden neben der erhöhten CPU-Auslastung durch Cortana zusätzlich Probleme mit der Windows-Suche nach der Installation von KB 4512941. Microsoft hat mittlerweile die Probleme in einem Tweet bestätigt, eine Untersuchung eingeleitet und will sie mit einem kommenden Update beheben. Unklar ist derzeit, wie viele Nutzer von den Problemen genau betroffen sind. Dazu äußert sich Microsoft nicht. Dem Tweet zufolge plant Microsoft auch nicht die Veröffentlichung eines Notfall-Updates, sondern will die Probleme mit einem der nächsten regulären kumulativen Updates lösen. Das nächste reguläre Sammel-Update wird am Patch-Day im September erscheinen, also am kommenden Dienstag.

Ursprüngliche Meldung vom 2.9.2019:

Microsoft hat für Windows 10 Mai 2019 Update (Windows 10 Version 1903) ein neues kumulatives Update veröffentlicht. Und erneut sorgt ein Bug in einem Update für Probleme und dies binnen weniger Tage, nachdem ein anderes Update zu Bluetooth-Problemen geführt hatte. Aber der Reihe nach.

Mit dem neuen Sammel-Update KB4512941 erhöht sich die Build-Nummer von Windows 10 Version 1903 von Build 18362.295 auf Build 18362.329. In den Veröffentlichungsnotizen zu KB4512941 weist Microsoft die Nutzer unter anderem darauf hin, dass für Microsoft Edge in den nächsten Monaten die Epub-Unterstützung endet. Mit der neuen Chromium-basierten Edge-Variante können damit künftig keine elektronischen Bücher im Epub-Format mehr geöffnet und gelesen werden. Diesem ergänzenden Support-Beitrag ist zu entnehmen, dass Microsoft mit dem Daisy Consortium barrierefreie Epub-Anwendungen im Microsoft Store anbieten wird.

Edge (Chromium): Die erste Beta ist einen Blick wert!

Ansonsten werden mit KB4512941 eine Vielzahl von Bugs in Windows 10 Version 1903 gelöst. Darunter der 0x80070002-Fehler beim Versuch, die mit dem Mai-2019-Update in Windows 10 Pro hinzugefügte neue Funktion Windows Sandbox zu verwenden. Ein weiterer beseitigter Fehler sorgte dafür, dass bei Spielen die Spatial-Audio-Eigenschaften fehlten. Ebenfalls behoben wird ein Fehler, der beim Versuch, sich mit einem Rechner via Remote Desktop zu verbinden, zu einem schwarzen Bildschirm führte, wenn auf dem Zielrechner Windows 10 Version 1903 installiert war.

Die Zahl der unterstützten Interrupts pro Geräte wird auf 512 erhöht, wenn im Rechner x2APIC aktiviert ist. Und es werden Darstellungsprobleme und Fehler in der Windows Defender Advanced Threat Protection (ATP) bekämpft.

KB4512941 sorgt aber auch für Probleme

Abseits aller Bugfixes sorgt das neue kumulative Update KB4512941 für Probleme. Während des Wochenendes berichteten zahlreiche Nutzer, die das Update unter Windows 10 Version 1903 installierten, von einer hohen CPU-Auslastung des Prozesses „SearchUI.exe“, den Cortana verwendet. In diesen Berichten ist die Rede davon, dass die CPU-Auslastung von Cortana dauerhaft bei etwa 40 Prozent liege.

Der Fehler tritt offenbar dann auf, wenn auf dem System die Weiterleitung der Suchanfragen an die Microsoft-Suchmaschine Bing unterbunden worden ist. Sei es durch einen Registry-Eintrag oder durch andere Methoden. Das führt dann auch dazu, dass die Windows-Suche keine Suchergebnisse mehr anzeigen kann.

Es gibt mehrere Möglichkeiten, dieses Problem zu lösen. Bei einigen Nutzern hat die Reaktivierung der Bing-Suche über den folgenden Registry-Eintrag geholfen. Dazu muss im Registry-Pfad

\HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Search

der Register-Schlüssel

BingSearchEnabled

auf den Wert 1 gesetzt werden. Sollte der Register-Schlüssel nicht existieren, dann muss er neu angelegt werden. Ein Neustart des Systems ist ratsam. Sollte der Register-Schlüssel bereits existieren, dann wird das Problem eventuell auch durch dessen Löschung gelöst.

Die rabiateste Möglichkeit ist natürlich, dass Update KB4512941 wieder zu deinstallieren. Gehen Sie dazu in die Einstellungen und klicken Sie unter Windows Update auf „Updateverlauf anzeigen“. Anschließend klicken Sie dann oben auf „Updates deinstallieren“.

So stoppen Sie Spam-Mails in 6 Schritten!

So stoppen Sie Spam-Mails in 6 Schritten!

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Sie wollen zur Spam-Bekämpfung lieber keine separate Software installieren und konfigurieren? Wir zeigen Ihnen, wie Sie mit Hilfe von Google Mail einen kostenlosen und wirkungsvollen Spam-Filter für Ihr eigenes Postfach bekommen.

Effektive & kostenlos

Spamfrei in 6 Schritten

Die effektive Wirkungsweise des Spam-Filters von Google Mail hat weltweit Beachtung gefunden. Trotzdem müssen Sie nicht mit Ihrer Hauptadresse zu Google Mail wechseln; nutzen Sie einfach nur den Spam-Filter für Ihre Zwecke. Wir haben diesen Tipp entwickelt. Essen-Stellt-Um zeigt Ihnen in sechs Schritten die notwendige Konfiguration und wie Sie dabei die von Google bereitgestellten Features für Ihre Zwecke nutzen:

Schritt-Für-Schritt-Anleitung

1. Eröffnen Sie am besten einen neuen Google Account.

2. Loggen Sie sich in Ihren neuen Account ein; klicken Sie zuerst auf „Einstellungen“ und anschließend auf „Konten“.

3. Wählen Sie dort unter „Nachrichten von anderen Konten abrufen“ die Funktion „Anderes E-Mail-Konto hinzufügen“ und geben Sie anschließend die Daten Ihrer Hauptadresse beziehungsweise Ihrer Domain-Adresse an. Deaktivieren Sie die Funktion „Lassen Sie eine Kopie der abgerufenen Nachricht auf dem Server“; dies verhindert, dass Ihr Haupt-Postfach irgendwann überfüllt ist und keine neuen Nachrichten mehr annimmt.

4. Beim Abrufen der Mails von Ihrer Hauptadresse filtert Google Mail nun alle Spam-Mails aus. Wenn Sie Google Mail in Zukunft als Haupt-Account nutzen wollen, sind Sie an dieser Stelle schon fertig mit der Konfiguration. Falls Sie Outlook oder ein anderes Mailprogramm bevorzugen oder die Mails auf einem mobilen Gerät abrufen möchten, dann führen Sie noch die letzten beiden Schritte aus.

5. Gehen Sie in Google Mail unter „Einstellungen“ auf „Weiterleitung und POP/IMAP“; aktivieren Sie IMAP dort unter „IMAP-Zugriff“ und klicken Sie auf „Änderungen speichern“.

6. Konfigurieren Sie Ihr bevorzugtes Mailprogramm oder Ihr mobiles Gerät für IMAP, so wie es Google in seiner Anleitung für IMAP-Clients beschreibt: Google Anleitung für die Konfiguration von IMAP.

Gmail bekämpft Spam-E-Mails effektiv
Gmail ist die Rettung!

Zugriff von überall möglich!

Mit diesem Trick agiert Google Mail als kostenloser Spam-Filter. Darüber hinaus können Sie von fremden Rechnern aus über den Web-Zugriff von Google Mail ständig auf einen sauberen Posteingang zugreifen. Unser Tipp: Schauen Sie in Google Mail ab und zu auch einmal in den Spam-Ordner, um sicher zu gehen, dass Google Mail wichtige Nachrichten nicht aus Versehen verschwinden lässt.

Eine Fallstudie: Hallo online!

Eine Fallstudie: Hallo online!

sahadpour Digitalisierung, Heldengeschichten aus dem Revier Leave a Comment

Eine international angesehene Fotoagentur sah sich nach der DSGVO Einführung mit rechtlichen Problemen konfrontiert und infolgedessen stellte die Agntur ihre Website offline.

Fallstudie: Hallo online!

Hier erfahren Sie, wie wir beider Ist-Analyse vorgegangen sind und die passende Lösungen entwickelt und zum Schluss implementiert haben.

Bauunternehmen, Digitalisierung

Eine Fallstudie: Bauunternehmen sucht unsere Hilfe!

sahadpour Digitalisierung, Heldengeschichten aus dem Revier Leave a Comment

Ein Bauunternehmen aus Lünen mit mehr als 200 Mitarbeitern und 10 Jahre Erfahrung im Bereich Wärmedämmverbundsystem, beauftragte uns 2017 seine gesamte IT-Landschaft zu erneuern.

Hier erfahren Sie, wie wir beider Ist-Analyse vorgegangen sind und die passende Lösungen entwickelt und zum Schluss implementiert haben.


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Tradition und Nostalgie sind keine Geschäftsmodelle

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Digitalisierung schreitet bei Familienbetriebe nur langsam voran.

DIGITALISIERUNG IN FAMILIENUNTERNEHMEN
Der digitale Wandel stellt Familienunternehmen vor die Frage: Wie können Sie Ihr Unternehmen transformieren, ohne seine traditionellen Werte zu vernachlässigen? Wie die Ansprüche der Unternehmens- und Inhaberseite auch in Zeiten der Disruption erfüllt werden? Für Familienunternehmen hat unsere Initiative ein Modell entwickelt, bei dem nicht die Digitalisierung selbst, sondern das Unternehmen im Mittelpunkt steht.

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8 Tipps für einen stressfreien Arbeitstag!

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Ständige Kundentermine, Gespräche mit dem Vorgesetzten, unzählige E-Mails und Telefonate usw. erschweren uns den Arbeitstag. Die Liste könnte man unendlich lange fortführen.

Stress. Es ist ein Thema welches viele Menschen in der Berufswelt belastet. Laut einer Studie sind neun von zehn Arbeitnehmer von ihrer Arbeit gestresst. Damit Sie gut und entspannt durch Ihren Arbeitstag kommen, haben wir ein paar Tipps für Sie, mit denen Sie dem Stress entgegenwirken können und einen angenehmen Arbeitstag erleben können.

Yoga hilf Ihnen sich sehr gut zu entspannen.

Starten Sie entspannt in den Arbeitstag:

  • Schon bevor es zur Arbeit geht können Sie dem Stress entgegenwirken.
  • Stellen Sie den Wecker lieber etwas früher, damit Sie genügend Zeit haben langsam wach zu werden und aufzustehen. 
  • Starten Sie den Morgen nicht mit engmaschigen Zeitplänen. Geben Sie sich lieber mehr Zeit, sich gemütlich im Bad frisch zu machen, ausgiebig zu frühstücken und gemütlich und entspannt den Arbeitsweg anzugehen.
  • Geben Sie Ihrem Kopf Zeit zu entspannen, d.h. erledigen Sie Schritte nacheinander. Sie werden sehen, es hilft. Es ist kein Druck zu spüren, somit steht einem stressfreien Arbeitstag nichts im Wege.

Verschaffen Sie sich einen Überblick:

  • Sie sind an Ihrem Arbeitsplatz angekommen, dann machen Sie nicht den Fehler und stürzten sich auf die Arbeit.
  • Vielmehr sollten Sie sich einen Überblick über die heutigen Aufgaben verschaffen.
  • Legen Sie sich ein Tages,- und Zeitplan zusammen, der nicht überfüllt ist und starten Sie Ihren Arbeitstag nicht übereifrig.
  • Sollten unangenehme Aufgaben anstehen, so erledigen Sie sie als erstes, so kann kein psychischer Stress entstehen. 
  • Bearbeiten Sie Ihren Tages,- und Zeitplan. Sollten ein paar Aufgaben nicht erledigt worden sein, so bleiben Sie nicht so lange auf der Arbeit bis diese erledigt sind, sondern setzten Sie sich am nächsten Tag damit auseinander und erstellen Sie einen neuen und passenderen Plan.

Spielen Sie nicht den Helden:

  • Sie haben das Gefühl, dass Sie in einem Berg voller Aufgaben versinken? Womöglich da Sie zu gutmütig sind, Ihre Arbeitskollegen dies ausnutzen und Ihnen Aufgaben übertragen?
  • Lernen Sie Aufgaben von Ihren Arbeitskollegen dankend abzulehnen.
  • Erledigen Sie zuerst entspannt und stressfrei Ihre Aufgaben.
  • Sie können später immer noch, wenn Sie sich in der Lage dazu fühlen kleine Aufgaben Ihrer Arbeitskollegen übernehmen.
  • Merken Sie sich aber: Aufgaben die Ihnen nicht zugewiesen sind, müssen Sie nicht erledigen.
  • Sie haben gegenüber Ihren Arbeitskollegen keine „Aufgaben-Entlastungspflicht“.
  • Passen Sie auch auf, dass Ihre Leistung von Ihren Arbeitskollegen nicht ausgenutzt wird.
  • Sie sollten sich auch bei Ihren Arbeitskollegen Unterstützung suchen können.
  • Achten Sie hierbei darauf, dass sich dieses Geben und Nehmen-Verhältnis in einem Gleichgewicht befindet.

Pause heißt Pause:

Pause am Arbeitstisch!? Suchen Sie sich lieber einen anderen Ort aus um sich chillen.

Machen Sie an einem langen Arbeitstag eine Pause. Nutzen Sie diese Zeit nicht an die Arbeit zu denken, sondern beschäftigen Sie sich mit z.B. einem Spaziergang in der Natur, mit einem Gespräch mit einer guten Arbeitskollegin über Themen wie Ihrem Hobby, hören Sie Musik o.ä. Versuchen Sie sich eine Beschäftigung zu suchen, die Ihren Arbeitsplatz nicht ähnelt. Dadurch, dass Sie für ein paar Minuten die Arbeit vergessen, sinkt der Stresspegel.

Genießen Sie Ihr Mittagessen:

  • Versuchen Sie, sofern es Ihnen möglich ist Ihr Mittagessen nicht an Ihrem Arbeitsplatz einzunehmen.
  • Ein schöner Platz am Tageslicht und an der Sonne bietet sich sehr gut an.
  • So können Sie neben der Nahrungsaufnahme neue Energie für die restlichen Arbeitsstunden sammeln.
  • Genießen Sie diese Auszeit und Ihr Mittagessen.

Bewegung tut gut:

Bleiben Sie aktiv und bieten Sie Ihren Augen auch mal etwas anderes an.

Machen Sie sich entspannt auf dem Nachhauseweg:

  • Stehen Sie ruhig zwischendurch auf und bewegen Sie sich etwas. Bewegen Sie dabei auch Ihre Arme und Beine und atmen Sie tief durch. Es wird Ihnen helfen.
  • Versuchen Sie den Stress nicht nach der Arbeit aufkommen zu lassen.
  • Fahren Sie entspannt nach Hause, hören Sie Ihre Lieblingsmusik und freuen Sie sich auf Ihren Feierabend.

Relax, take it easy.

Freizeit:

  • Lassen Sie alle Gedanken und Sorgen bezüglich der Arbeit auf Ihrer Arbeitsstelle.
  • Versuchen Sie nicht ständig erreichbar zu sein (das Bedeutet, dass Sie Ihr Firmenhandy ausschalten).
  • Möchten Sie Ihrer Familie etwas über Ihre Arbeit erzählen, dann erzählen Sie nur die wichtigsten Informationen und halten Sie sich kurz.
  • Nach Feierabend gehört der Tag Ihnen, Ihren Hobbies, Ihrer Familie und Ihren Freunden.
  • Seien Sie für Sie da, unternehmen Sie etwas Schönes oder genießen Sie einfach mal die Ruhe.
6 Schnelltipps gegen Nervosität und Angst am Arbeitsplatz

6 Schnelltipps gegen Nervosität und Angst am Arbeitsplatz

sahadpour Glück, trotz Arbeit!, Ratgeber Leave a Comment

Jeder Arbeitnehmer kennt es: Angst und Nervosität am Arbeitsplatz. Sei es der Auszubildende oder der Mitarbeiter der Jahrzehnte im Unternehmen ist. Dabei sind die Ängste völlig unterschiedlich und individuell. Woran das liegt und was dagegen hilft erfahren Sie in diesen Beitrag. 

Angst und Nervosität am Arbeitsplatz werden durch verschiedene Ursachen ausgelöst, dabei müssen diese nicht immer auf Missverständnissen beruhen

Viele Arbeitnehmer haben zum Beispiel Angst ihren Arbeitsplatz zu verlieren. Laut einer Umfrage sind es zwischen 40-60% der Arbeitnehmer. Sei es durch selbstverschuldete Fehler oder durch Fehler seitens des Unternehmens. Zudem haben viele Arbeitnehmer Angst vor neuen Aufgaben, da sie dort versagen könnten. Dies hat zur Folge, dass Konflikte entstehen, da Aufgaben womöglich durch die Angst und Nervosität nicht bearbeitet werden und sich so stapeln.

Viele Arbeitnehmer haben zum Beispiel Angst ihren Arbeitsplatz zu verlieren. Laut einer Umfrage sind es zwischen 40-60% der Arbeitnehmer. Sei es durch selbstverschuldete Fehler oder durch Fehler seitens des Unternehmens. Zudem haben viele Arbeitnehmer Angst vor neuen Aufgaben, da sie dort versagen könnten. Dies hat zur Folge, dass Konflikte entstehen, da Aufgaben womöglich durch die Angst und Nervosität nicht bearbeitet werden und sich so stapeln.

Angst und Nervosität entstehen auch, wenn Sie mit dem Chef in Kontakt kommen

Nehmen wir die unangenehme Situation an, dass Ihr Chef Sie sprechen möchte. Ihnen sind die Angst und Nervosität ins Gesicht geschrieben. Positive, sowie negative. Tausende Gedanken und Fragen gehen Ihnen durch den Kopf.

Habe ich einen Fehler gemacht? Bekomme ich eine anspruchsvollere Arbeit? Oder handelt es sich um eine Lohnerhöhung? Werde ich gekündigt?

Machen Sie sich nicht unnötig nervös und versuchen Sie nicht allzu viel zu grübeln.

Werden Sie sich vielmehr bewusst, dass Ihr Chef auch nur ein Mensch ist. Gehen Sie selbstsicher ins Gespräch, bleiben Sie höflich und sachlich.

Des Weiteren können Sie auf die Körpersprache Ihres Chefs achten. Zuvor sollten Sie Ihren Chef aber in verschiedenen Situationen genau beobachten, damit Sie die Körpersprache richtig deuten können.

Nun kennen Sie ein paar von unzähligen Gründen für Angst und Nervosität am Arbeitsplatz, aber was kann man dagegen unternehmen? Vieles!

Drei Lebensrettungsstrategien:

Angst und Nervosität sind etwas ursprünglich Lebensrettendes für uns.

Dadurch sollen wir vor gefährlichen Situationen gewarnt werden und uns auf diese Art und Weise schützen. Befinden wir uns in solch Situationen haben wir die Wahl zwischen drei alternativen „Lösungsansätzen“.

Im Folgenden werden wir nur ein Lösungsansatz behandeln, da dieser Ihnen als einziger der drei Ansätze helfen kann.

Nehmen Sie die Angst und/oder Nervosität an:

Gestehen Sie sich ein, dass Sie Angst vor der Arbeit haben bzw. deshalb nervös sind. Der erste Schritt ist, die Angst und/oder Nervosität anzunehmen und zu akzeptieren. Sobald Sie diesen Schritt abgeschlossen haben, können Sie sich auf die Ursachensuche begeben. Hinterfragen Sie die Angst und/oder Nervosität.

Wovor genau haben Sie Angst? Was macht Sie nervös?

Erinnern Sie sich, es gibt viele Ursachen, warum Sie sich fühlen, wie Sie sich fühlen.

Nehmen Sie Ihre Gefühle an und haben Sie Selbstvertrauen:

Damit Sie sich selbst wahrnehmen und respektieren können, müssen Sie in der Lage sein Ihre Gefühle anzunehmen. Vergessen Sie nicht, dass weder Ihr Chef, noch Ihr Lieblingsarbeitskollege, noch Sie usw. alle Erwartungen zur vollsten Zufriedenheit erfüllen können.

Niemand ist vollkommen!

Reden Sie sich nicht ein, dass Sie neuen Aufgabenstellungen o.ä. nicht gewachsen sind. Dies ist nur eine Ausrede mit der Sie Ihre Angst rechtfertigen möchten. Arbeiten Sie anstatt Ausreden zu suchen an Ihren Selbstvertrauen. Haben Sie von Anfang an eine negative Einstellung gegenüber einer neuen Aufgabenstellung oder gegenüber Ihrem Arbeitsplatz so ist das Scheitern vorprogrammiert.

Versuchen Sie daher Ihre Ängste zu überlisten, indem Sie sich bewusstwerden, dass Sie allen Herausforderungen gewachsen sind.

Reden Sie mit einer Vertrauensperson über Ihre Situation:

Sie müssen die Angstzustände nicht alleine durchstehen. Sprechen Sie mit einer Person über Ihre Ängste und die Nervosität. Sie werden merken, Sie sind nicht allein. Zudem kann Ihre Ansprechperson Ihnen weitere Tipps geben, Ihnen Mut zureden und Ihnen womöglich auch eine neue Sichtweise aufzeigen. Schlucken Sie somit keine negativen Gedanken runter, da diese Sie früher oder später von innen zerfressen.


Reduzieren Sie Ihren Koffeinkonsum:

Wenn Sie unter Angst und/oder Nervosität auf der Arbeit leiden, sollten Sie Getränke, die Koffein enthalten meiden, da diese den Körper zusätzlich aufputschen. Trinken Sie alternativ Wasser oder Tee, der natürlich nicht koffeinhaltig ist (zum Beispiel: Kamille).

Bewegen Sie sich gegen die Angst und/oder Nervosität:

Lassen Sie es nicht zu, dass die Angst und/oder Nervosität Ihren Körper erstarren lässt. Gehen Sie an die frische Luft und bewegen Sie sich. Sei es ein Spaziergang, eine Fahrradtour oder zum Beispiel, dass Sie klettern gehen. Atmen Sie dabei tief ein und aus. Sie werden sehen, diese Maßnahme lässt die Probleme deutlich sinken.

Pflanzen und Musik helfen gegen Nervosität:

Gegen Ihre Nervosität an Ihrem Arbeitsplatz können Sie die Hilfe der Natur in Anspruch nehmen. Lavendel zum Beispiel hat ein Wirkstoff, welcher die Ausschüttung von Botenstoffen, die den Körper in Aufregung versetzen verringert. So werden die Gedanken gestoppt und Sie können sich entspannen. Ein Variante wäre z.B. sich ein Lavendel in das Büro nähe des Schreibtisches zu stellen.

So können Sie in einer akuten Situation schnell den Vorteil des Lavendels nutzen, ohne Angst haben zu müssen, dass Sie abhängig werden – das machen Sie von der Pflanze nämlich nicht.

Atmen nicht vergessen:

Viele Menschen vergessen es zu atmen, wenn Sie Angst haben bzw. nervös sind. Versuchen Sie bewusst durch die Nase ein und durch den Mund auszuatmen. So können Sie sich in einer unangenehmen Situation schnell helfen und sich auf das Wichtige Ihre Aufmerksamkeit richten.

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Freies Wlan! Ja oder Nein?

sahadpour Digitalisierung, Marketing, Ratgeber Leave a Comment

Der Gesetzgeber hat mit einer neuen Gesetzesänderung, die am 13.10.2017 in Kraft getreten ist, nun die sogenannte Störerhaftung für WLAN-Betreiber überwiegend abgeschafft. Unternehmer und Privatpersonen, die ihr WLAN anderen Personen frei zur Verfügung stellen, haften daher nicht mehr für rechtswidriges Verhalten der jeweiligen Internetnutzer. Bisher konnten Rechteinhaber unter bestimmten Umständen die WLAN-Betreiber auf Unterlassung einer Rechtsverletzung und Erstattung der Anwaltskosten in Anspruch nehmen. So mussten Anbieter von ungesicherten WLAN-Netzen in der Vergangenheit für Urheberrechtsverletzungen, die über ihr WLAN-Netzbegangen wurden, z.B. im Rahmen von illegalem Filesharing, gerade stehen.

Die Abschaffung der Störerhaftung für WLAN-Betreiber war bereits im letzten Jahr durch den Gesetzgeber angestrebt worden. Eine entsprechende Gesetzesänderung vom Juli 2016 konnte jedoch das Risiko einer kostenpflichtigen Abmahnung für Verbraucher aus Sicht der Verbraucherzentralen nicht völlig ausschließen. Der Gesetzgeber hatte zwar ausdrücklich die Haftung für Schadensersatzansprüche ausgeschlossen. Die Unterlassungsansprüche, die bei der Störerhaftung die eigentliche Rolle spielen, fanden sich jedoch nicht im eigentlichen Gesetzestext wieder.

Die Verbraucherzentralen kritisierten die Gesetzesänderung daher als unzureichend und forderten Nachbesserungen. Mit dem Inkrafttreten des „Dritten Gesetz zur Änderung des Telemediengesetzes (TMG)“ hat der Gesetzgeber nunmehr auch die Haftung für Unterlassungsansprüche ausdrücklich ausgeschlossen.

Hotspot für Geschäft

Wir haben für Sie viele Informationen und Tipps rund um das Thema freies Wlan zusammengefasst. Auf unserem bericht erklären wir Ihnen, wie Sie Ihr schon vorhandenes Netzwerk sinnvoll, sicher und ohne die eigene Internetgeschwindigkeit zu verlieren auch für Ihre Kunden oder Gäste zur Verfügung stellen können.

Unser Interview auf lokalkompass.de

Unser Interview auf lokalkompass

sahadpour Digitalisierung Leave a Comment

1. Stellen Sie sich den Lesern bitte einmal vor. Wie sind Sie auf die Idee gekommen, eine Initiative zu gründen?

Mein Name ist Shahin Ahadpour und von Beruf bin ich Wirtschaftsinformatiker, zudem bin ich stark in den Bereichen Marketing, Business-Consulting und Persönlichkeitsentwicklung tätig. Ich bin ein Visionär, Selbstkritiker und geborener Perfektionist. Für mich existieren immer zwei Lösungsalternativen: eine professionelle, plausible, durchdachte und zielgerichtete Lösung mit einem spezifischen Mehrwert, oder eben alles Andere. Koste es, was es wolle! Meine klare Wahl ist immer die erste Alternative.

2. Können Sie die Probleme, denen sich Ihre Arbeit widmet, etwas klarer definieren? Handelt es sich dabei um typische IT-Probleme oder allgemeine Unternehmensprobleme?

Selbstverständlich gehören IT-Probleme zu meinem beruflichen Alltag, denn von den erarbeiteten und umgesetzten Lösungsstrategien und derselben lebt mein Unternehmen letztendlich auch. Vielmehr handelt es sich bei den IT-Problemen jedoch nicht nur um Drucker- oder Server-Probleme. Es geht vielmehr um Denkfehler, mangelhafte Strategien und nur halb durchdachte Pläne, die zu den besagten und uns bekannten IT-Problemen führen.

Probleme kann man so gut wie nie mithilfe derselben Denkweise lösen, durch die sie entstanden sind. Diejenigen Probleme, mit denen mein Team und ich täglich konfrontiert werden, sind die Konsequenz falscher Handlungen und weit mehr als nur der ein oder andere IT-Fehler.

Stellen Sie sich ein Unternehmen vor, das üblicherweise auf eine reibungslose IT-Landschaft angewiesen ist. Das Unternehmen schreibt Rechnungen mithilfe von einer Betriebssoftware, schickt wichtige Dateien und Nachrichten über das Internet mithilfe eines Mailingprogramms an seinen Kunden, ist eventuell durch ein VPN mit anderen Netzwerken verbunden und sichert seine Daten auf Servern verschiedenster Art.

Eine falsche System-Bedienung, der Ablauf einer bestimmten Softwarelizenz, eine Unterbrechung der Internetverbindung oder eine Systeminfizierung durch einen Virus können das gesamte Unternehmen auf der Stelle unwiderruflich zerstören!

Verfügt das Unternehmen über keine Notfall-Dokumentation, ist etwa schon im vorherigen Jahr an der falschen Stelle gespart und der IT-Wartungsvertrag gekündigt worden, droht dem Unternehmen eine große Gefahr. Die Folgen sind unberechenbar.

Und genau in diesem Moment klingelt unser Telefon und die Geschichte geht erst richtig los! Eine Ist-Analyse sowie die Entwicklung eines individuellen Handlungsplans mit klaren Vorgaben, um den Schaden zu minimieren und das vorherige System wiederherzustellen, sind die üblichen Maßnahmen, die wir bei einem ersten Treffen am geschädigten Unternehmen durchführen.

Das Unternehmen kann üblicherweise seine Arbeit wieder aufnehmen, die Mitarbeiter kehren an ihre Arbeitsplätze zurück und der Alltag kehrt wieder zurück.

Die eigentliche Frage lautet aber: Warum hat das Management des Unternehmens keinen „Plan B“ für solche Situationen erarbeitet? Dies gilt zwar nicht für die meisten Unternehmen; glücklicherweise ist die Bedeutung von IT bei etablierten mittelständischen Unternehmen und einigen klugen Kleinunternehmen bekannt und dementsprechend existieren meist auch brauchbare Dokumentationen, Strukturen und ein IT-Wartungsvertrag. Es geht vielmehr darum, warum nur einige wenige KMU so verfahren und nicht etwa die meisten oder idealerweise alle!?

Ein IT-Wartungsvertrag verwandelt die Unberechenbarkeit der IT-Kosten in eine berechenbare, übersichtliche und günstigere Kostenstelle. Aus meiner Sicht ist ein IT-Wartungsvertrag in einem Unternehmen, das auf ein funktionierendes IT-System angewiesen ist, existenziell wichtig.

Als Erklärung für die zuvor gestellte Frage sehe ich drei Hauptfaktoren: Unwissenheit des Managements in Bezug auf IT und den Folgen einer nicht überwachten IT im Unternehmen, Kurzsichtigkeit der Zuständigen im Unternehmen und „just-in-time“-Entscheidungen sowie kulturell geprägte Hemmungen spielen eine wichtige Rolle.

Solange IT als eine Zwangsmaßnahme und Kostenstelle angesehen wird, wird unser Telefon wieder klingeln und eine unruhige Stimme um unsere Hilfe bitten, und das auch wenn wirklich nichts mehr geht. Die Kosten für so einen Extremfall sind enorm, denn viele Maßnahmen, die üblicherweise über einen längeren Zeitraum kontinuierlich ergriffen werden sollten, müssen dann innerhalb von Stunden oder, wenn nötig, innerhalb von einigen Tagen umgesetzt werden.

Der entstandene Schaden ist jedes Mal viel höher als die Kosten einer monatlichen oder wöchentlichen IT-Wartung über mehrere Jahre. Darunter fallen nicht nur die Kosten, die die IT-Firma dem Unternehmen in Rechnung stellt, sondern auch die Leerlaufzeiten, die im Unternehmen während der Krise anfallen. Die unmittelbaren Folgen einer nicht funktionierenden IT sind enorm: Die Mitarbeiter können nicht arbeiten und werden demotiviert, E-Mails können nicht beantwortet werden, Aufträge werden und können gar nicht bearbeitet werden, das Unternehmensimage wird geschädigt und viele weitere Schäden entstehen, die erst auf lange Sicht deutlich werden.

IT-Probleme lösen wir wirklich sehr gerne! Dafür sind wir auch bestens ausgebildet und ausgestattet. Damit können wir uns jedoch noch immer nicht als „Essen Stellt Um“ von anderen IT-Unternehmen abgrenzen. „Essen Stellt Um“ ist insofern einzigartig, als dass es verschiedene Akteure unter einem Namen vereint: Unternehmen mit Bedarf an IT sowie Anbieter von IT-Lösungsstrategien mit dem nötigen Fachwissen.

Wir versuchen die Bedeutung von IT korrekt zu kommunizieren, die Beteiligten auf ein und dieselbe Ebene zu bringen. Folglich geht die KMU verantwortungsbewusster mit IT um, spricht nicht mehr von IT-Kosten, sondern IT-Investition, kennt die Bedeutung der Digitalisierung und kann IT bestens in Unternehmen einsetzen, um damit einen langfristigen Vorteil zu gewinnen.

Situationen wie die bereits geschilderten sind Teil des beruflichen Lebens, aber mit durchdachter IT können die Schäden minimiert und die Risiken abgedeckt werden. So kann zwar etwas schiefgehen, wobei der ein oder andere Arbeitsplatz vorläufig aussetzen muss oder der Server streiken kann, die Leerlaufzeiten können jedoch minimal gehalten und das Leben des Unternehmens dank der bereits geplanten B-Alternativen in kürzester Zeit wiederhergestellt werden.

Die PCs, Server, Drucker usw. können nicht einmal und für immer gegen technische Fehler oder Defekte immun gemacht werden aber die Art und Weise, wie Fehlfunktionen behoben werden, wird schon vor deren Eintreten genauestens dokumentiert, sodass jeder Verantwortliche darüber Bescheid weiß.

Allerdings ist es so, dass in Unternehmen, die von einer IT-Stelle überwacht werden, so gut wie keine unvorhersehbaren Arbeitsausfälle passieren. Zwar müssen Wartungsarbeiten ab und an durchgeführt werden, diese können jedoch am Wochenende oder außerhalb der üblichen Geschäftszeiten erledigt werden. Richtige Kommunikation bewirkt Wunder!

3. Also sind Sie vielmehr mit den Entscheidungsträgern auf Managementebene beschäftigt als damit, als Rettungsengel bei Notfällen zu agieren?

In der Tat ist es unser größter Wunsch, dass wir der Aufgabe, der wir uns mit „Essen Stellt Um“ verpflichtet haben, gerecht werden und das Thema „IT und Unternehmen“ korrekt an die Steakholder vermitteln. IT ist weit mehr als ein Instrument, um schneller arbeiten zu können. Sie kann in einigen Branchen ein Alleinstellungsmerkmal bilden und den Erfolg eines Unternehmens maßgeblich steigern. Genauso kann sie den Wettbewerb entscheidend zugunsten eines Unternehmens lenken.

IT ermöglicht unendliche Lösungen und hat viel mit Fantasie zu tun – fast jede kluge IT-Lösung basiert einerseits auf Wissen und andererseits auf Fantasie. Letztere ist sehr wichtig und als Visionär ist es meine Aufgabe, sie zu achten, denn jedes Wissen, über das wir verfügen, war mal nur eine Fantasie. Fantasie ist, im Gegenteil zu Wissen, unendlich und das macht meine visionäre Arbeit kreativ und spannend.

4. Wer sind die weiteren Mitglieder und aus welchen Bereichen kommen sie?

Wir arbeiten gemeinsam in Teams, sodass wir bei konkreten Aufträgen die Teilarbeiten an verschiedene Mitglieder mit der Angabe der üblichen Rahmenbedingungen und Deadlines weiterleiten. Der Kunde wird über jeden Schritt persönlich und fachgerecht informiert.

Für uns ist die Kommunikation mit dem Kunden wichtiger als der Vertragsgegenstand selbst. Wem nutzt eine sauber implementierte Lösung, wenn der Kunde davon nicht korrekt in Kenntnis gesetzt und nicht ausreichend über die Bedienung informiert worden ist. Wir können die bestmögliche Lösung entwickeln, solange jedoch unser Kunde, also die Person, für die diese Lösung gemacht worden ist, damit nicht erwartungsgemäß arbeiten kann, ist die Arbeit definitiv mangelhaft.

Eine Lösung, die das Problem vielleicht nicht in allen Zügen beseitigt aber dennoch richtig und sauber zum Kunden kommuniziert wird, hat viel mehr Wert als eine funktionierende Lösung ohne Post-Kommunikation zum Kunden.

Unsere Teammitglieder kommen aus Branchen, die mittelbar oder unmittelbar mit dem Thema „Digitalisierung“ zu tun haben. Sogar einige unserer Teammitglieder waren und sind wiederum unsere Kunden, die bereits durch uns digitalisiert worden sind. Im Laufe seiner Geschäftsjahre lernt man Firmen und Partner kennen und wir sind froh, starke Partner an unserer Seite zu haben.

Unsere Partner haben sich in ihren eigenen Branchen als Experten etabliert und sich bereits einen Namen gemacht und eigenen Kundenstamm erworben. Unsere Mitglieder kommen unter anderem nicht nur aus dem Ruhrgebiet, sondern teilweise auch aus den USA, EU-Nachbarländern und Asien. Dank der Modernisierung und Digitalisierung sind wir mit unseren Mitgliedern bestens abgestimmt.

Ich muss an dieser Stelle noch erwähnen, dass wir intern eine sehr intensive Kommunikation betreiben, eine ganzheitliche Kommunikation auf Augenhöhe. Das und die Vielfältigkeit unseres Teams macht uns stark und zeichnet uns besonders aus.

5. Es gibt doch viele weitere IT-Firmen, die sich der Digitalisierung gewidmet haben. Was ist an „Essen Stellt Um“ besonders?

Wir sind nicht nur ein IT-Unternehmen im klassischen Sinne mit Allem, was dazu gehört, sondern vielmehr verstehen wir uns als eine Bewegung und Verkörperung einer fehlenden Rolle in Unternehmertum. Wir liefern unseren Kunden Ratschläge, Tipps und Infos, wie sie aus den gegebenen Umständen das beste Ergebnis herausholen. Auf unserem Blog veröffentlichen wir Artikel in verschiedenen Bereichen mit einem klaren Mehrwert.

Das, was uns aber besonders auszeichnet, ist unsere Vision. Ich habe bei der Gründung von „Essen Stellt Um“ meine Visionen klar festgelegt. Dazu gehört eine zentrale Richtlinie: Die Interessen des Kunden sind maßgebend für alle unsere Aktivitäten.

Ein primitives Beispiel wäre unser Newsletter, der nach unserem internen Redaktionsplan an unsere Kunden gesendet wird. Es verlässt kein Newsletter unser Haus, sofern er nicht die direkten Interessen unserer Zielgruppe thematisiert. Etwaige Verkaufsangebote oder Produktvorstellungen sind in unseren Newslettern ein absolutes Tabu. Wir respektieren jede einzelne Sekunde der unserem Kunden zur Verfügung stehenden Zeit und deshalb möchten wir die Aufmerksamkeit, die der Kunde unserer Botschaft (Newsletter) widmet, sinnvoll nutzen.

Wir beobachten täglich unsere Umgebung, andere IT-Unternehmen und die Marktveränderungen und versuchen daraus zu lernen. Unsere Vision ist auch genau aus diesen Beobachtungen entstanden: Fokussieren wir uns auf die Kundeninteressen, können wir uns auf dem Markt etablieren; bevorzugen wir aber unser eigenes wirtschaftliches Interesse gegenüber dem unserer Kunden, werden wir bald vom Markt verschwinden. Wir haben festgestellt, dass sich unsere Neukunden über unsere Terminplanung und Disziplin begeistern. Sie erzählen uns sehr oft Horrorgeschichten mit Vorgänger-IT-Firmen!

Zusammengefasst widmen wir uns nicht nur den technischen Bedürfnissen unseres Kunden, sondern auch dem geschäftlichen. Als Wirtschaftsinformatiker bin ich dieser Herausforderung bestens gewachsen.

6. Warum „Essen Stellt Um“ und wieso haben Sie sich auf eine bestimmte Region begrenzt?

Wir agieren eigentlich im gesamten Ruhrgebiet. Zwar heißt unsere Initiative „Essen Stellt Um“, aber durch die Weiterempfehlungen unserer bestehenden Kunden gewinnen wir immer neue interessante Kontakte aus anderen Regionen. Unser weit entferntes Ziel ist „Deutschland Stellt Um“! Wie bereits erwähnt, ist unserer menschlichen Fantasie keine Grenzen gesetzt und der Gedanke an Wachstum nicht eingeschränkt. Wohin uns unsere Fantasie letztendlich hinführt, überlasse ich der Zeit und dem Lauf der Dinge.

7. Welche Dienstleistungen bieten Sie konkret an?

Konkret bieten wir unseren Kunden einen Mehrwert an. Wir werben nicht damit, dass wir Websites programmieren oder Apps entwickeln. Vielmehr entwickeln wir für unsere Kunden eine komplette Geschäftsidentität, wozu sicherlich oft auch eine Website, die eine oder andere Software und App, Printwerbung, Logodesign, Visitenkarten, vielleicht eine Erklär-Animation sowie ein funktionierendes E-Mail-Marketingsystem gehören. Es kommt hier sehr stark auf den sogenannten Content an.

Eine Website für 1.000 Euro kann man heutzutage über das Internet schon leicht bei einer Agentur bestellen, aber einen gewissen Mehrwert bzw. ein Alleinstellungsmerkmal, das jedes Unternehmen Branchen-unabhängig braucht, wird so nicht geboten. Hier sehen wir ein großes Defizit. Mehrwert oder Alleinstellungsmerkmale kann man nicht online bestellen. Diese müssen in einem individuellen Gespräch mit dem Kunden entwickelt werden. Wir beobachten bei jedem Kundengespräch, das bei uns üblicherweise mehrere Stunden dauert und völlig kostenlos ist, dass unser Kunde sehr nachdenklich wird, als sei bei der Überarbeitung des Unternehmenskonzepts das Rad neu erfunden worden.

Wir sorgen bewusst dafür, dass sich der Kunde mit den Themen beschäftigt, die der Schlüssel zum Erfolg seines Unternehmens sind. Wir helfen ihm, in neuen Perspektiven zu denken und geben ihm dazu alle uns bekannten Tipps und versuchen, seine Gedankenblockaden durch unsere Ratschläge zu lösen. Eine (Geschäfts)Idee muss zwingend vom Kunden selbst kommen und nicht von uns, obwohl wir stets dutzende Komplettlösungen für viele Branchen auf Lager hätten. Erst wenn die Idee vom Kunden selbst kommt, ist er bereit für diese Idee die notwendigen Mittel und Zeit aufzubringen.

Hier sehen Sie eine einfache, richtig gutaussehende Wordpress-Website mit einer durchdachten Strategie, die gleichzeitig mit dem potenziellen Kunden kommuniziert. Selbstverständlich erstellen wir Internetauftritte, wir achten jedoch darauf, die Zielgruppe anzusprechen, deren Interessen zu behandeln und letztendlich Vertrauen zu gewinnen und zu verkaufen.

Wir erstellen im Gegensatz zu der 0815-Agentur eine Website, auf welcher sich die potenzielle Zielgruppe unseres Kunden aufhalten und Ratgeberartikel oder sonstigen interessanten Content anschauen kann. Das ist der Unterschied zwischen der üblichen Website und einer Website von „Essen Stellt Um“, der auch in einer gesunkenen „Absprungsrate von Websitebesuchern“, im vorher-nachher-Vergleich nach unseren Implementierungsarbeiten, ersichtlich wird.

Faktoren wie Zielgruppe, Business-Analyse, Markt-Analyse, Risiken- und Stärkenanalyse sowie andere Aspekte gleicher Gewichtung bleiben bei fast allen anderen Agenturen einfach unbehandelt und das aus dem immer gleichen Grund: Die Agenturen interessieren sich in keinster Weise für die Interessen des Kunden. Sie sind oft an einer schnellen Nummer interessiert und konzentrieren sich auf Oberflächlichkeiten wie die Anzahl der gewünschten Unterseiten und das Farbschema!

Neben Programmierung und Softwareentwicklung, die wir im Vergleich zu unseren Mitbewerbern viel günstiger anbieten können, bieten wir auch einen flächendeckenden IT-Service, Mediengestaltung wie die Erstellung von Erklär-Animationen, Logodesign, Websiteerstellung, Business-Consulting und Coaching an. Noch Einiges mehr gehört zu unseren Dienstleistungen aber unsere Hauptaufgabe ist, Mehrwert durch kluge IT-Lösungen zu schaffen!

8. Aus welchen Branchen kommen Ihre Mitglieder?

Zu unseren Mitgliedern zählen derzeit beispielsweise über 25 Programmierer unterschiedlichster Disziplinen, darunter Animatoren, Designer und Fotografen. Zu unserem Team gehört auch eine Anwältin, die uns bei rechtlichen Fragen konkret unterstützt, Verträge entwirft, Prozesse analysiert und Ratschläge gibt. Wir haben zudem das Glück, mit einer sehr erfahrenen Druckerei arbeiten zu können, die seit mehr als 80 Jahren in Essen ansässig ist. Die Idee mit der Initiative „Essen Stellt Um“ verdanke ich ausdrücklich dieser Druck- und Designagentur. Die Kollegen haben mir sehr viel geholfen und ich habe von denen eine Menge  gelernt.

9. Welche Unternehmen gehören zu Ihrer Zielgruppe?

Zu unserer Zielgruppe gehören alle kleinen und mittelständischen Unternehmen der sogenannten KMU.

10. Warum keine großen Firmen oder Konzerne, sondern nur kleine und mittelständische Unternehmen?

Bei der Festlegung einer Zielgruppe ist es unter anderem sehr wichtig, auf die eigenen Fähigkeiten und Erfahrungen zu achten und diese dementsprechend auszuwählen. Seit Jahren bedienen wir kleine und mittelständische Unternehmen in der Umgebung, weshalb wir uns mit den Bedürfnissen dieses Marktsegment am besten auskennen – unser Know-how, Wissen sowie unsere Erfahrungen sind darauf ausgerichtet.

11. „Essen Stellt Um“ existiert ja erst seit kurzer Zeit. Unter welchen Namen haben Sie KMU bereits bedient?

Ich bin Inhaber der Firma „Quick-Tec Computer Systems e.K.“ und war auch bis vor kurzem Chief Information Officer (CIO) der Firma 2Slink GmbH. Dadurch habe ich viele Erfahrungen sowohl im Umgang mit den inländischen Unternehmen als auch, durch die Tätigkeit bei der Firma 2Slink GmbH, auf internationaler Ebene gewonnen.

Wie bereits erwähnt, sehe ich ein großes Defizit im Bereich der Kommunikation und Weitergabe von Informationen. Dies kann nur durch korrekte Kommunikation und Information bekämpft werden. Dafür sind wir letztendlich da, um den Kunden durch IT sowie andere Skills einen entscheidenden Mehrwert zu verschaffen.

Hier geht es direkt zu unserem Interview auf lokalkompass.de

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So reinigen Sie Ihre PC richtig!

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Neben der regelmäßigen Wartung des Systems durch entsprechende Optimierungs-Tools ist es auch empfehlenswert, die Hardware ab und an auf Vordermann zu bringen, indem du den Computer reinigen. Staubschichten, die sich im Inneren des Gehäuses abgelagert haben, behindern beispielsweise die Kühlleistung der Ventilatoren.

Dies führt zu einem erhöhten Energieverbrauch, einer höheren Geräusch- und Lärmentwicklung sowie letzten Endes auch zu einem verstärkten Verschleiß. Die Leistung des Rechners lässt schlichtweg nach. Durch die Überhitzung der Bauteile kann es zu einem Hardwareausfall kommen und im schlimmsten Fall ist es sogar möglich, dass sich der Staub entzündet. Ein Druckluftkompressor schafft Abhilfe, denn damit kannst du den Computer gründlich, einfach und sehr schnell reinigen.

Zum PC reinigen einen Kompressor nutzen

Hier reinigen wir eine PC mit Luftkompressor

Ein Druckluftkompressor ist ideal, um den Computer gründlich zu reinigen. Hierbei gehst du folgendermaßen vor:

1- PC herunterfahren und ausschalten

2- Trennung vom Stromnetz

3- alle anderen angeschlossenen Kabel entfernen

4- Gehäuse öffnen, indem die Seitenwände abgebaut werden

5- PC am besten außerhalb des Hauses reinigen, beispielsweise auf der Terrasse

6- Überblick verschaffen und Staub ermitteln, bevor die Reinigung mit dem Kompressor erfolgt

7- am mobilen Kompressor sind ein Druckluftschlauch sowie eine Ausblaspistole angeschlossen

8- nun folgt die Reinigung mit dem Druckluftkompressor: Kühlkörper und Lüfter des Gehäuses, der CPU und des Netzteils werden mit Druckluft ausgeblasen

9- zudem erfolgt die Reinigung des Gehäuses im Inneren, des Mainboards sowie der angeschlossenen Laufwerke mit Druckluft

10- eine Menge Staub wird hierbei entfernt, es sollte dabei darauf geachtet werden, dass schon entstaubte Komponenten des PCs nicht erneut mit dem Staub in Berührung kommen

11- nach dem PC reinigen werden alle Teile im Inneren auf den richtigen mechanischen Sitz kontrolliert

12- PC ans Stromnetz anschließen und einschalten

13- bei noch offenem Gehäuse wird die einwandfreie Funktion der Lüfter überprüft

14- dann den PC wieder herunterfahren und vom Stromnetz trennen

15- Seitenwände des Gehäuses wieder montieren

16- zuletzt erfolgt ein abschließender Funktionstest